Was Du heute kannst besorgen…

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… bevor das Leben passiert!

Haben Sie die 4 wichtigsten Vorsorgeverfügungen?

Sich um die Steuererklärung kümmern, aufräumen, zur Vorsorge gehen – wir alle kennen Aufgaben, die wir ungern erledigen. Besonders betroffen von der “Aufschieberitis” ist der Bereich Vollmachten und Verfügungen.

Je älter Sie oder Ihre Kinder, Eltern und Großeltern werden, desto wichtiger wird es, Vorsorgemaßnahmen zu treffen – unabhängig vom Alter kann jeder jederzeit durch Krankheit oder Unfall in eine Situation kommen, in der er oder sie wichtige Dinge Ihres Lebens nicht mehr eigenverantwortlich regeln können.

ABER:
Wer entscheidet im Falle eines Falles?

Jeden Tag hören und lesen wir von tragischen Schicksalsschlägen in den Medien. Und plötzlich sind die betroffenen Personen nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig.

In derartigen Fällen entscheidet eine dritte -fremde- Person die persönlichen Angelegenheiten. Das betrifft gesundheitliche, medizinische Fragen, den geschäftlichen Bereich, aber natürlich auch finanzielle Angelegenheiten.

Viele Menschen sind nach wie vor der Ansicht, dass in derartigen Fällen eine automatische Vertretungsmöglichkeit durch Ehepartner oder Angehörige besteht. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in §1896 eindeutig: Weder Ehepartner noch Kinder oder Familienangehörige sind automatisch vertretungsberechtigt. Und das betrifft jeden volljährigen Menschen in Deutschland – also Jeden ab 18! (Artikel: “Warum eigentlich Plan 50+”)

Vorsorgedokumente entlasten Angehörige im Ernstfall

Ohne eine entsprechende Vollmacht wird ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt, für den monatlich bis zu 352 Euro Kosten entstehen können. Der Betreuer stellt Anträge an das Gericht und trifft Entscheidungen. Die Bezahlung für diese Tätigkeiten erfolgt aus den Vermögenswerten des Betroffenen. Mit einer Vollmacht hingegen bleiben Sie selbstbestimmt, da keine gerichtliche Betreuung erfolgt.
Es gibt drei grundlegende Vollmachten und Verfügungen, die jeder volljährige Mensch haben muss: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.
Wer minderjährige Kinder hat, für den- oder diejenige kommt die Sorgerechtsverfügung hinzu. (Artikel: “Wer erbt meine Kinder”)

Die wichtigsten Vollmachten und Verfügungen auf einen Blick

1. Vorsorgevollmacht
Die Vorsorgevollmacht regelt Interessen bei einer gesundheitlichen Beeinträchtigung für den Fall, dass jemand selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Er oder sie bestimmt mit einer Vorsorgevollmacht eine oder mehrere Personen des Vertrauens, die für alle Lebensbereiche Entscheidungen im Sinne des oder der Betroffenen fällen soll.

2. Betreuungsverfügung
Eine Betreuungsverfügung bestimmt eine Vertrauensperson. Dadurch kann man Interessen frühzeitig für den Fall regeln, dass jemand pflegebedürftig wird. Eine gerichtlich angeordnete Betreuung durch einen gerichtlichen Betreuer wird dadurch vermieden. In der Praxis werden in einer Betreuungsverfügung sehr häufig die Unterbringung, der Ort und die Art der Versorgung für den Pflegefall geregelt.

3. Patientenverfügung
Patientenverfügungen sind erst seit 2009 rechtsverbindlich und gelten nur für den Fall, dass sich jemand im unabwendbaren Sterbeprozess befinden. Behandelnde Ärzte wie auch Familienangehörige sind verpflichtet, bei medizinischen Entscheidungen den schriftlich geäußerten Willen in Bezug auf medizinische Versorgung und Behandlung zu beachten. Hier legt man zum Beispiel fest, ob und inwieweit lebenserhaltende oder -verlängernde Maßnahmen durchzuführen sind.

4. Sorgerechtsverfügung
Die Sorgerechtsverfügung gibt Eltern die Möglichkeit, namentlich einen Vormund für die minderjährigen Kinder zu bestimmen oder eben auch ausdrücklich auszuschließen. Dadurch ist verantwortungsvoll festgelegt, bei wem die Kinder am besten aufgehoben sind, wenn Eltern durch Tod oder schwere Krankheit selber nicht mehr in der Lage sind, das Sorgerecht auszuüben.

Überprüfung und Auffindbarkeit!

Die professionelle Erstellung der Dokumente ist dringend zu empfehlen. Ebenso wichtig ist neben der Erstellung ein regelmäßiger Check-Up der Dokumente, im Hinblick auf Veränderungen rechtlicher und privater Umstände.
Ebenso ist dafür zu sorgen, dass die Dokumente sicher eingelagert sind und im Notfall schnell aufgefunden werden.

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.
 

 
 

Wer erbt denn Ihre Kinder?

Sorgerecht

child-sitting-1816400 – Pixabay

Bei einem meiner letzten Fachvorträge vor Finanzdienstleistern in München konfrontierte mich einer der Kollegen mit einer persönlichen Geschichte, die sich bei seinem letzten Sommerurlaub zugetragen hatte.

Er lebt in einer eheähnlichen Gemeinschaft und hat mit seiner Partnerin ein gemeinsames Kind.

Als sie im letzten Sommer den gemeinsame Urlaub antraten, wurde er bei der Pass-Kontrolle von einem Beamten angesprochen:
 

“Was machst Du eigentlich, wenn Deiner Frau im Urlaub etwas zustößt?
Du kommst dann nicht so einfach mit dem Kind wieder nach Hause (über die Genze)!”

 
 
Deshalb gilt:
Falls die Eltern nur Patentante und Patenonkel bestimmen, aber keine andere Vorsorge getroffen haben, setzt das Vormundschaftsgericht einen Vormund ein, bis die Kinder volljährig sind.

Jedes Jahr gibt es in Deutschland 1000 Fälle, in denen Kinder zu Vollwaisen werden!

Hat es dagegen bei unverheirateten Eltern nie ein gemeinsames Sorgerecht gegeben, bekommt der Vater es nach dem Tod der Mutter nur, wenn das nachweislich dem Kindeswohl dient. Da muss schon einige Überzeugungsarbeit leisten, wer sich bislang nie um das Kind gekümmert hat.

Kann mein Kind als Waise in unserer Patchwork-Familie bleiben?

Die meisten Richter übertragen das Sorgerecht dem leiblichen Elternteil.
Es gibt nur einen wirklich sicheren Weg, dem Kind seinen neuen Lebensmittelpunkt in der zu erhalten: die Einigung mit dem anderen (leiblichen) Elternteil. Denn die meisten Richter neigen dazu, diesem das Sorgerecht zu übertragen. Das ist in jedem Fall ein schwer kalkulierbarer Unsicherheitsfaktor.

Wie kann ich denn Alles vernünftig regeln?

Speziell für diese Problematik habe ich aufgrund meiner Erfahrungen aus vielen persönlichen Gesprächen einen Ratgeber erstellt. Mit einem Ankreuzverfahren ermitteln Sie in wenigen Minuten, wo für Sie Handlungsbedarf besteht.
 

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.
 

 
 

To be Organspender or not to be

Organ-Spende

In Deutschland wird das Thema “Organspende” nicht zuletzt wegen der Ärtzeskandale ganz heiß diskutiert.

Richtig oder Falsch gibt es hier nicht – Ihr Bauch entscheidet!

Sie müssen schriftlich festlegen, ob und welche Organe Sie spenden möchten (oder eben nicht!).
Liegt kein schriftlicher Nachweis vor, dürfen Ihnen keine Organe entnommen werden.

Was Viele jedoch nicht wissen: Es reicht schon der Ski-Urlaub nach Österreich oder der Badeurlaub in Holland an der Nordsee

Und schon wird Ihnen die Entscheidung abgenommen – der Spieß wird umgedreht, es gilt die sogenannte Widerrufsregelung!
So kann es passieren, dass Sie gegen Ihren Willen zum Organspender werden!

Um Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen, stelle ich Ihnen eine Übersicht zur Verfügung, die europaweit die Regelungen zum Thema Organspende enthält.

Organspende in Europa - zum Vergrößern anklicken

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.
 

 
 

Vortragsveranstaltung “Neukunden gewinnen mit dem Notfallordner”

Vortrag NotfallordnerAm heutigen Donnerstag bekamen wir die Gelegenheit, unser Notfallordner-Konzept 120 Kollegen der AXA-Versicherung vorstellen zu können.

Im Hotel “Fire & Ice” an der Grefrather Skihalle standen folgende Punkte im Mittelpunkt:

    · eigene Risiken erkennen
    · eigene Vorsorge treffen
    · Beratungsansätze erkennen und vertrieblich umsetzen
    · Umsetzung und Handhabung des Notfallordners in der Vorsorgeberatung


Die Vortragsreihe wurde als “Pilot” getestet. Im Nachgang stehen nun Überlegungen an, das Konzept bundesweit in Form von Webinaren vorzustellen.
In jeder Hinsicht ein spannender Tag!

» Teilnehmerstimmen «

Sorgen Sie rechtzeitig und selbstbestimmt vor!

Buchen Sie Ihren Wunschtermin mit ein paar Klicks, um gemeinsam mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Ruhestandsplan zu erstellen!


Premierenmesse war ein voller Erfolg

Die von uns veranstaltete Messe “Plan 50+” am 17. und 18. September war ein voller Erfolg.

Viele Besucher fanden den Weg in die Erkelenzer Stadthalle und führten interessante Gespräche oder nahmen an den unterschiedlichen Vortragsveranstaltungen teil.

Hier zeigen wir Ihnen einige Impressionen rund um unseren Messestand.

 
 

Mir passiert schon nichts…

Sind Sie sicher?

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Wir alle leben, als wären wir unsterblich

und schieben unangenehme Themen, wie Krankheit oder Tod immer von uns weg.
Schlimm ist es, wenn man am Dienstagabend die Nachricht bekommt, dass die eigene Mutter einen schweren Schlaganfall hatte. Noch schlimmer ist es, wenn man sie dann mit den Folgen des Schlaganfalles vor sich liegen sieht. 🙁
Noch schlimmer wäre es, wenn sie nichts geregelt hätte. Und ich rede jetzt nicht nur von den privaten, familiären Problemen. Sie ist selbständig und fällt sehr lange aus. Was aber ist nun mit ihrem Geschäft, ihren Mitarbeitern?
Aber es gibt auch Menschen, die verantwortungsvoll mit dem Thema umgehen und sich mit dem Notfall auseinandersetzen.
Sie hat sich und ihr Unternehmen so aufgestellt, dass sie nach einer hoffentlich vollständigen Genesung nicht vor einem Trümmerhaufen steht.

Meine Bitte an die Unternehmer unter Ihnen:

Stellen Sie sich vor, Sie hätten am Dienstag diesen Horror-Tag gehabt. 

  • Ist Ihr Unternehmen ohne Sie überlebensfähig?
  • Wer gibt Anweisungen, wenn Sie nicht mehr reden oder schreiben können? 
  • Wer übernimmt Ihre Aufgaben, Ihre Pflichten? 
  • Wer meldet die Stunden der Aushilfen? 
  • Wer überweist die Gehälter und bezahlt die Aushilfen? 
  • Wer zahlt Ihr Gehalt? 
  • Wer macht die Buchführung, die Umsatzsteuervoranmeldung? 
  • Wer bekommt Auskunft von z.B. dem Steuerberater?
  • Darf Ihr Unternehmen noch weiter arbeiten, wenn Sie ausgefallen sind?
  • Wer darf einen Ersatz-Geschäftsführer bestellen?
  • und und und

Und: wofür haben Sie jahrelang geschuftet, wenn Sie nach Monaten zurückkommen und Ihr Lebenswerk ist weg? (Artikel: “Wer erbt denn Ihre Kinder?”)

Meine Bitte an alle Nicht-Unsterblichen unter Ihnen:

Regeln Sie Ihren rechtzeitig, denn jeden Tag kommt dieser Horror-Tag näher, denn “der Blitz” schlägt irgendwann nicht mehr nur neben Ihnen ein.

Zum Schluss die gute Nachricht: meine Mutter wurde dank aufmerksamer Nachbarn sehr schnell behandelt, so dass sie seit mittlerweile 25 Jahren weiter leben konnte.

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.
 

 
 

Frau Butenschön wird als gesetzliche Betreuerin entmündigt

Was passieren kann, wenn man zum gerichtlichen Betreuer “bestellt” wird …

Kernaussagen des Films

    – Viele Menschen meinen, das Alles bleibt, wie es war.
    – Liegt keine Vorsorgevollmacht vor, wird von Amts wegen ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt (in ca. 60% der Ehepartner, ca. 40% Berufsbetreuer gegen Bezahlung).
    – Der gerichtliche Betreuer ist gegenüber dem Gericht rechenschaftspflichtig.
    – Vor dem Gesetz ist der Betreuer ein Fremder, der jeden Cent abzurechnen hat!
    – Es darf nur das Geld ausgegeben werden, welches dem Lebensunterhalt des Betreuten dient.

Mit Vorsorgevollmacht wäre das nicht passiert!

 
Sollten Sie dazu noch Fragen haben, buchen Sie mit ein paar Klicks einen kostenlosen Telefontermin, bei dem wir alle offenen Fragen klären!


 
 

Warum eigentlich Plan 50plus ?

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Gestern Abend hatte ich ein Planungs-Gespräch mit einer Familie, bei dem neben den Eltern auch die Tochter mit ihrem Ehemann anwesend war.
Beiden Generationen – daher auch »Generationenberatung – konnte ich helfen und alle Probleme lösen.

Als ich dabei war, die Sachen zusammen zu packen und zu gehen, fragte mich die Tochter, was ich bereits in vielen vorherigen Gesprächen gefragt wurde:

Warum nennen Sie Ihr Konzept eigentlich Plan 50+?
Es betrifft mich als junge Mutter mit 25 Jahren doch genauso, wie meine Eltern?

Sie trifft mit Ihrer Frage den Nagel genau auf den Kopf, spielt das Alter doch bei der rechtlichen Vorsorge (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co.) tatsächlich überhaupt keine Rolle. Egal, ob ich 18 Jahre alt bin und gerade das Abitur gemacht habe oder 54 und 2-facher Familienvater bin.

Das Gesetz stellt alle Volljährigen gleich

Das musste ich leider in den letzten Monaten selber erfahren. Mein zu der Zeit 20-jähriger Sohn musste ins Krankenhaus, wo unter anderem auch ein CT (Computertomographie) des Kopfes durchgeführt werden musste. Das erste, wonach die Krankenschwester meinen Sohn bzw. uns bei der Einlieferung fragte: “Haben Sie eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung?”

Es ist nie zu früh – aber plötzlich zu spät!

Schon für 15-jährige muss eine Schweigepflichtentbindung vorliegen, um ohne Probleme ärztliche Auskünfte zu erhalten!

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.
 

 
 

Die beste Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung nutzt nichts, wenn Sie keiner findet!

Vortrags-Veranstaltung

In einem meiner letzten Vorträge war ein langer Diskussionspunkt die Verfügbarkeit von Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co.

Neben einer rechtssicheren Erstellung der Dokumente ist die sichere Einlagerung dringend zu empfehlen.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen wegen eines Unfalls ins Krankenhaus. Keiner Ihrer Familienangehörigen ist erreichbar, der Auskunft über das Vorhandensein von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung geben kann.

Es wird ein gerichtlicher Betreuer bestellt

Zwangsweise gibt die Anfrage beim Betreuungsgericht einen negativen Bescheid.
Und schon entscheidet eine fremde Person über die Abwicklung Ihrer Notfallsituation!

Abhilfe schafft die Notfallkarte

Die Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank

Die Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank

Mit der Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank haben Sie Ihren persönlichen Notfallplan immer bei sich. Ähnlich wie beim Organspendeausweis sind hierauf alle bestehenden Verfügungen vermerkt. Eine Notfall-Rufnummer ist 24/7 an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Es wird jederzeit Auskunft erteilt und die jeweilige Verfügung umgehend den Bevollmächtigten zugesandt.

Wenn vorsorgen, dann richtig

Mit Ihrem persönlichen »Ruhestandsplan sind Sie im wahrsten Sinne des Wortes auf der sicheren Seite.
Hier haben Sie nicht nur Ihre persönliche Notfallkarte immer bei sich, sondern zusätzlich einen »Notfallordner, der Ihren Angehörigen für den Fall der Fälle alle notwendigen Dokumente und Unterlagen auf einen Griff zur Verfügung stellt.

Sollten Sie dazu noch Fragen haben, buchen Sie mit ein paar Klicks einen kostenlosen Telefontermin, bei dem wir alle offenen Fragen klären!

Messe Plan 50+ in Erkelenz

Logo Plan 50+ DIE Messe

Mit der Messe Plan50+ möchten wir dem Bedürfnis der stetig wachsenden Gruppe der ‘Best Ager’ nach Orientierung, Anregungen und einem Angebot für sinnvolle und aktive Lebensgestaltung entsprechen.

Am 17. und 18. September 2016 in der Stadthalle Erkelenz

 
Die Aussteller sollen ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen aus Bereichen wie Gesundheit und Fitness, Finanzdienstleistungen, Informatik und Telekommunikation, Mobilität, Freizeit, Ferien oder Freiwilligenarbeit und vielem mehr präsentieren.

Die Erkelenzer Messe Plan50+ möchte auf anschauliche Weise eine Auswahl der besten Angebote für aktive Menschen über fünfzig bieten und zeigen, dass Alter kein Handicap ist, sondern eine Chance, aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen.

Ein attraktives und informatives Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und der Möglichkeit, direkte Gespräche mit Fachleuten zu führen, soll das Angebotsspektrum der Messe Plan50+ abrunden.
 

Sie möchten auf der Messe ausstellen, einen Fachvortrag halten oder Partner werden? Dann klicken Sie »HIER«

 
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