Warum eigentlich Plan 50plus ?

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Gestern Abend hatte ich ein Planungs-Gespräch mit einer Familie, bei dem neben den Eltern auch die Tochter mit ihrem Ehemann anwesend war.
Beiden Generationen – daher auch »Generationenberatung – konnte ich helfen und alle Probleme lösen.

Als ich dabei war, die Sachen zusammen zu packen und zu gehen, fragte mich die Tochter, was ich bereits in vielen vorherigen Gesprächen gefragt wurde:

Warum nennen Sie Ihr Konzept eigentlich Plan 50+?
Es betrifft mich als junge Mutter mit 25 Jahren doch genauso, wie meine Eltern?

Sie trifft mit Ihrer Frage den Nagel genau auf den Kopf, spielt das Alter doch bei der rechtlichen Vorsorge (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co.) tatsächlich überhaupt keine Rolle. Egal, ob ich 18 Jahre alt bin und gerade das Abitur gemacht habe oder 54 und 2-facher Familienvater bin.

Das Gesetz stellt alle Volljährigen gleich

Das musste ich leider in den letzten Monaten selber erfahren. Mein zu der Zeit 20-jähriger Sohn musste ins Krankenhaus, wo unter anderem auch ein CT (Computertomographie) des Kopfes durchgeführt werden musste. Das erste, wonach die Krankenschwester meinen Sohn bzw. uns bei der Einlieferung fragte: “Haben Sie eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung?”

Es ist nie zu früh – aber plötzlich zu spät!

Schon für 15-jährige muss eine Schweigepflichtentbindung vorliegen, um ohne Probleme ärztliche Auskünfte zu erhalten!

11 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 11 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.