Wer erbt denn Ihre Kinder?

Sorgerecht

child-sitting-1816400 – Pixabay

Bei einem meiner letzten Fachvorträge vor Finanzdienstleistern in München konfrontierte mich einer der Kollegen mit einer persönlichen Geschichte, die sich bei seinem letzten Sommerurlaub zugetragen hatte.

Er lebt in einer eheähnlichen Gemeinschaft und hat mit seiner Partnerin ein gemeinsames Kind.

Als sie im letzten Sommer den gemeinsame Urlaub antraten, wurde er bei der Pass-Kontrolle von einem Beamten angesprochen:
 

„Was machst Du eigentlich, wenn Deiner Frau im Urlaub etwas zustößt?
Du kommst dann nicht so einfach mit dem Kind wieder nach Hause (über die Genze)!“

 
 
Deshalb gilt:
Falls die Eltern nur Patentante und Patenonkel bestimmen, aber keine andere Vorsorge getroffen haben, setzt das Vormundschaftsgericht einen Vormund ein, bis die Kinder volljährig sind.

Jedes Jahr gibt es in Deutschland 1000 Fälle, in denen Kinder zu Vollwaisen werden!

Hat es dagegen bei unverheirateten Eltern nie ein gemeinsames Sorgerecht gegeben, bekommt der Vater es nach dem Tod der Mutter nur, wenn das nachweislich dem Kindeswohl dient. Da muss schon einige Überzeugungsarbeit leisten, wer sich bislang nie um das Kind gekümmert hat.

Kann mein Kind als Waise in unserer Patchwork-Familie bleiben?

Die meisten Richter übertragen das Sorgerecht dem leiblichen Elternteil.
Es gibt nur einen wirklich sicheren Weg, dem Kind seinen neuen Lebensmittelpunkt in der zu erhalten: die Einigung mit dem anderen (leiblichen) Elternteil. Denn die meisten Richter neigen dazu, diesem das Sorgerecht zu übertragen. Das ist in jedem Fall ein schwer kalkulierbarer Unsicherheitsfaktor.

Wie kann ich denn Alles vernünftig regeln?

Speziell für diese Problematik habe ich aufgrund meiner Erfahrungen aus vielen persönlichen Gesprächen einen Ratgeber erstellt. Mit einem Ankreuzverfahren ermitteln Sie in wenigen Minuten, wo für Sie Handlungsbedarf besteht.
 

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

Ratgeber | Der Notfall in der Familie


 
 

To be Organspender or not to be

Organ-Spende

In Deutschland wird das Thema „Organspende“ nicht zuletzt wegen der Ärtzeskandale ganz heiß diskutiert.

Richtig oder Falsch gibt es hier nicht – Ihr Bauch entscheidet!

Sie müssen schriftlich festlegen, ob und welche Organe Sie spenden möchten (oder eben nicht!).
Liegt kein schriftlicher Nachweis vor, dürfen Ihnen keine Organe entnommen werden.

Was Viele jedoch nicht wissen: Es reicht schon der Ski-Urlaub nach Österreich oder der Badeurlaub in Holland an der Nordsee

Und schon wird Ihnen die Entscheidung abgenommen – der Spieß wird umgedreht, es gilt die sogenannte Widerrufsregelung!
So kann es passieren, dass Sie gegen Ihren Willen zum Organspender werden!

Um Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen, stelle ich Ihnen eine Übersicht zur Verfügung, die europaweit die Regelungen zum Thema Organspende enthält.

Organspende in Europa - zum Vergrößern anklicken

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

Ratgeber | Der Notfall in der Familie


 
 


 
 

Vortragsveranstaltung „Neukunden gewinnen mit dem Notfallordner“

Vortrag NotfallordnerAm heutigen Donnerstag bekamen wir die Gelegenheit, unser Notfallordner-Konzept 120 Kollegen der AXA-Versicherung vorstellen zu können.

Im Hotel „Fire & Ice“ an der Grefrather Skihalle standen folgende Punkte im Mittelpunkt:

    · eigene Risiken erkennen
    · eigene Vorsorge treffen
    · Beratungsansätze erkennen und vertrieblich umsetzen
    · Umsetzung und Handhabung des Notfallordners in der Vorsorgeberatung


Die Vortragsreihe wurde als „Pilot“ getestet. Im Nachgang stehen nun Überlegungen an, das Konzept bundesweit in Form von Webinaren vorzustellen.
In jeder Hinsicht ein spannender Tag!

» Teilnehmerstimmen «

Sorgen Sie rechtzeitig und selbstbestimmt vor!

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Mir passiert schon nichts…

Sind Sie sicher?

Fotolia #83511500

Wir alle leben, als wären wir unsterblich

und schieben unangenehme Themen, wie Krankheit oder Tod immer von uns weg.
Schlimm ist es, wenn man am Dienstagabend die Nachricht bekommt, dass die eigene Mutter einen schweren Schlaganfall hatte. Noch schlimmer ist es, wenn man sie dann mit den Folgen des Schlaganfalles vor sich liegen sieht. 🙁
Noch schlimmer wäre es, wenn sie nichts geregelt hätte. Und ich rede jetzt nicht nur von den privaten, familiären Problemen. Sie ist selbständig und fällt sehr lange aus. Was aber ist nun mit ihrem Geschäft, ihren Mitarbeitern?
Aber es gibt auch Menschen, die verantwortungsvoll mit dem Thema umgehen und sich mit dem Notfall auseinandersetzen.
Sie hat sich und ihr Unternehmen so aufgestellt, dass sie nach einer hoffentlich vollständigen Genesung nicht vor einem Trümmerhaufen steht.

Meine Bitte an die Unternehmer unter Ihnen:

Stellen Sie sich vor, Sie hätten am Dienstag diesen Horror-Tag gehabt. 

  • Ist Ihr Unternehmen ohne Sie überlebensfähig?
  • Wer gibt Anweisungen, wenn Sie nicht mehr reden oder schreiben können? 
  • Wer übernimmt Ihre Aufgaben, Ihre Pflichten? 
  • Wer meldet die Stunden der Aushilfen? 
  • Wer überweist die Gehälter und bezahlt die Aushilfen? 
  • Wer zahlt Ihr Gehalt? 
  • Wer macht die Buchführung, die Umsatzsteuervoranmeldung? 
  • Wer bekommt Auskunft von z.B. dem Steuerberater?
  • Darf Ihr Unternehmen noch weiter arbeiten, wenn Sie ausgefallen sind?
  • Wer darf einen Ersatz-Geschäftsführer bestellen?
  • und und und

Und: wofür haben Sie jahrelang geschuftet, wenn Sie nach Monaten zurückkommen und Ihr Lebenswerk ist weg? (Artikel: „Wer erbt denn Ihre Kinder?“)

Meine Bitte an alle Nicht-Unsterblichen unter Ihnen:

Regeln Sie Ihren rechtzeitig, denn jeden Tag kommt dieser Horror-Tag näher, denn „der Blitz“ schlägt irgendwann nicht mehr nur neben Ihnen ein.

Zum Schluss die gute Nachricht: meine Mutter wurde dank aufmerksamer Nachbarn sehr schnell behandelt, so dass sie seit mittlerweile 25 Jahren weiter leben konnte.

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

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Frau Butenschön wird als gesetzliche Betreuerin entmündigt

Was passieren kann, wenn man zum gerichtlichen Betreuer „bestellt“ wird …

Kernaussagen des Films

    – Viele Menschen meinen, das Alles bleibt, wie es war.
    – Liegt keine Vorsorgevollmacht vor, wird von Amts wegen ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt (in ca. 60% der Ehepartner, ca. 40% Berufsbetreuer gegen Bezahlung).
    – Der gerichtliche Betreuer ist gegenüber dem Gericht rechenschaftspflichtig.
    – Vor dem Gesetz ist der Betreuer ein Fremder, der jeden Cent abzurechnen hat!
    – Es darf nur das Geld ausgegeben werden, welches dem Lebensunterhalt des Betreuten dient.

Mit Vorsorgevollmacht wäre das nicht passiert!

 
Sollten Sie dazu noch Fragen haben, buchen Sie mit ein paar Klicks einen kostenlosen Telefontermin, bei dem wir alle offenen Fragen klären!

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

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Was Du heute kannst besorgen…

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… bevor das Leben passiert!

Haben Sie die 4 wichtigsten Vorsorgeverfügungen?

Sich um die Steuererklärung kümmern, aufräumen, zur Vorsorge gehen – wir alle kennen Aufgaben, die wir ungern erledigen. Besonders betroffen von der „Aufschieberitis“ ist der Bereich Vollmachten und Verfügungen.

Je älter Sie oder Ihre Kinder, Eltern und Großeltern werden, desto wichtiger wird es, Vorsorgemaßnahmen zu treffen – unabhängig vom Alter kann jeder jederzeit durch Krankheit oder Unfall in eine Situation kommen, in der er oder sie wichtige Dinge Ihres Lebens nicht mehr eigenverantwortlich regeln können.

ABER:
Wer entscheidet im Falle eines Falles?

Jeden Tag hören und lesen wir von tragischen Schicksalsschlägen in den Medien. Und plötzlich sind die betroffenen Personen nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig.

In derartigen Fällen entscheidet eine dritte -fremde- Person die persönlichen Angelegenheiten. Das betrifft gesundheitliche, medizinische Fragen, den geschäftlichen Bereich, aber natürlich auch finanzielle Angelegenheiten.

Viele Menschen sind nach wie vor der Ansicht, dass in derartigen Fällen eine automatische Vertretungsmöglichkeit durch Ehepartner oder Angehörige besteht. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in §1896 eindeutig: Weder Ehepartner noch Kinder oder Familienangehörige sind automatisch vertretungsberechtigt. Und das betrifft jeden volljährigen Menschen in Deutschland – also Jeden ab 18! (Artikel: „Warum eigentlich Plan 50+“)

Vorsorgedokumente entlasten Angehörige im Ernstfall

Ohne eine entsprechende Vollmacht wird ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt, für den monatlich bis zu 352 Euro Kosten entstehen können. Der Betreuer stellt Anträge an das Gericht und trifft Entscheidungen. Die Bezahlung für diese Tätigkeiten erfolgt aus den Vermögenswerten des Betroffenen. Mit einer Vollmacht hingegen bleiben Sie selbstbestimmt, da keine gerichtliche Betreuung erfolgt.
Es gibt drei grundlegende Vollmachten und Verfügungen, die jeder volljährige Mensch haben muss: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.
Wer minderjährige Kinder hat, für den- oder diejenige kommt die Sorgerechtsverfügung hinzu. (Artikel: „Wer erbt meine Kinder“)

Die wichtigsten Vollmachten und Verfügungen auf einen Blick

1. Vorsorgevollmacht
Die Vorsorgevollmacht regelt Interessen bei einer gesundheitlichen Beeinträchtigung für den Fall, dass jemand selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Er oder sie bestimmt mit einer Vorsorgevollmacht eine oder mehrere Personen des Vertrauens, die für alle Lebensbereiche Entscheidungen im Sinne des oder der Betroffenen fällen soll.

2. Betreuungsverfügung
Eine Betreuungsverfügung bestimmt eine Vertrauensperson. Dadurch kann man Interessen frühzeitig für den Fall regeln, dass jemand pflegebedürftig wird. Eine gerichtlich angeordnete Betreuung durch einen gerichtlichen Betreuer wird dadurch vermieden. In der Praxis werden in einer Betreuungsverfügung sehr häufig die Unterbringung, der Ort und die Art der Versorgung für den Pflegefall geregelt.

3. Patientenverfügung
Patientenverfügungen sind erst seit 2009 rechtsverbindlich und gelten nur für den Fall, dass sich jemand im unabwendbaren Sterbeprozess befinden. Behandelnde Ärzte wie auch Familienangehörige sind verpflichtet, bei medizinischen Entscheidungen den schriftlich geäußerten Willen in Bezug auf medizinische Versorgung und Behandlung zu beachten. Hier legt man zum Beispiel fest, ob und inwieweit lebenserhaltende oder -verlängernde Maßnahmen durchzuführen sind.

4. Sorgerechtsverfügung
Die Sorgerechtsverfügung gibt Eltern die Möglichkeit, namentlich einen Vormund für die minderjährigen Kinder zu bestimmen oder eben auch ausdrücklich auszuschließen. Dadurch ist verantwortungsvoll festgelegt, bei wem die Kinder am besten aufgehoben sind, wenn Eltern durch Tod oder schwere Krankheit selber nicht mehr in der Lage sind, das Sorgerecht auszuüben.

Überprüfung und Auffindbarkeit!

Die professionelle Erstellung der Dokumente ist dringend zu empfehlen. Ebenso wichtig ist neben der Erstellung ein regelmäßiger Check-Up der Dokumente, im Hinblick auf Veränderungen rechtlicher und privater Umstände.
Ebenso ist dafür zu sorgen, dass die Dokumente sicher eingelagert sind und im Notfall schnell aufgefunden werden.

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

Ratgeber | Der Notfall in der Familie


 
 

Die beste Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung nutzt nichts, wenn Sie keiner findet!

Vortrags-Veranstaltung

In einem meiner letzten Vorträge war ein langer Diskussionspunkt die Verfügbarkeit von Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co.

Neben einer rechtssicheren Erstellung der Dokumente ist die sichere Einlagerung dringend zu empfehlen.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen wegen eines Unfalls ins Krankenhaus. Keiner Ihrer Familienangehörigen ist erreichbar, der Auskunft über das Vorhandensein von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung geben kann.

Es wird ein gerichtlicher Betreuer bestellt

Zwangsweise gibt die Anfrage beim Betreuungsgericht einen negativen Bescheid.
Und schon entscheidet eine fremde Person über die Abwicklung Ihrer Notfallsituation!

Abhilfe schafft die Notfallkarte

Die Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank

Die Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank

Mit der Notfallkarte der deutschen Vorsorgedatenbank haben Sie Ihren persönlichen Notfallplan immer bei sich. Ähnlich wie beim Organspendeausweis sind hierauf alle bestehenden Verfügungen vermerkt. Eine Notfall-Rufnummer ist 24/7 an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Es wird jederzeit Auskunft erteilt und die jeweilige Verfügung umgehend den Bevollmächtigten zugesandt.

Wenn vorsorgen, dann richtig

Mit Ihrem persönlichen »Ruhestandsplan sind Sie im wahrsten Sinne des Wortes auf der sicheren Seite.
Hier haben Sie nicht nur Ihre persönliche Notfallkarte immer bei sich, sondern zusätzlich einen »Notfallordner, der Ihren Angehörigen für den Fall der Fälle alle notwendigen Dokumente und Unterlagen auf einen Griff zur Verfügung stellt.

Sollten Sie dazu noch Fragen haben, buchen Sie mit ein paar Klicks einen kostenlosen Telefontermin, bei dem wir alle offenen Fragen klären!

12 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

In einem Ratgeber habe ich Ihnen die 12 Punkte zusammengestellt, die Sie für den Notfall geregelt haben sollten. Hier können Sie anhand einer Checkliste direkt feststellen, wo für Sie konkret Handlungsbedarf besteht.


Ratgeber | Der Notfall in der Familie | Bernd Roebers

Ratgeber | Der Notfall in der Familie


 
 

Vorsorge geht jeden an

Mit diesem Beitrag bringt das Institut Generationenberatung die Problematik auf den Punkt.
Man ist überrumpelt, überfordert und vor allem: fremdbestimmt!
 

Schauen Sie sich den Film bitte in voller Länge an!
 
 
Sorgen Sie rechtzeitig und selbstbestimmt vor, damit es Ihnen besser geht, als der Familie im Film!

Wir helfen Ihnen dabei!


 
 
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung rechtssicher erstellen

Rechtzeitig Selbstbestimmt Vorsorgen.

Unter diesem Motto haben wir den Service für Sie erweitert. Ab sofort stehen wir Ihnen als Ansprechpartner für die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zur Verfügung. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema.

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Es ist nie zu früh – aber plötzlich zu spät | Vortrag